Sonntag Früh

Sonne scheint, ausgeschlafen, unruhig
Das Übliche also, bis auf die Sonne und das Ausgeschlafen

So hab ich also nen Blog angelegt, oder wie immer man das nennt.
Wozu, frag ich mich jetzt schon , nach kaum 24 Stunden
Hab schon vorher lange mit mir gehadert ob ich das überhaupt will

Doch - aber wozu??
Exhibitionismus? Was von mir zeigen?
Kontaktsuche? vieleicht schreibt ja mal wer was.
Meine Ansichten zum besten geben? Ach was.

Wenn ichs mir recht überlege, will ich erstmal was loswerden.
Meinen Frust über das was ich sehe. Auch mal was schönes?
Na dann siehe das Gedicht von Gestern.

Ok. ich gehe die Sache mal ganz entspannt an:

Ganz entspannt

Bleib ganz entspannt im hier und jetzt
dachte sich der Ehemann
als ihn seine Ehefrau zur Rede stellen wollte
Bleib ganz entspannt, reg dich nicht auf
dachte auch die Ehefrau
als ihr Mann dann doch zu seiner Freundin rollte

Sei ganz entspannt im hier und jetzt
dachte sich ein Zeitarbeiter
weniger ist mehr, davon hört man doch jeden Tag
Ich bin ganz entspannt im hier und jetzt
dachte der Vermittler heiter
Arbeit macht frei, ist´s, was ich immer sag

Ganz entspannt sein im hier und jetzt
dachte sich der Söldner an der Front
und schoss dem Gegner mitten ins Gesicht
Schön entspannt sein jetzt und hier
dachte sich des Gegners Nebenmann
und schickte den Söldner vors jüngste Gericht

Ja ganz entspannt sein, jetzt und hier
das kann und macht doch jedes Tier
Es denkt nicht an Morgen
hat weder Kummer noch Sorgen
Lebt und Frisst und vermehrt sich gerne
Bin ich als Mensch dem Tier so ferne?

das kleine Teufelchen
Kompendium - 25. Aug, 20:36

NSA

Sagt der kleine Junge zu Obama:
"Mein Papa hat gesagt, dass Du uns auspionieren würdest. Stimmt das?"

Sagt Obama darauf:
"Mein lieber Junge, er ist nicht dein Vater!"

Das kleine Teufelchen - 2. Sep, 12:22

Und sonst?

Fragt der kleine Junge Obama:
"Weist Du eigentlich, was du da so alles tust?"

Antwortet Obama achselzuckend:
"Ach mein Junge, ich mach doch hier auch nur nen schlecht bezahlten Job!"
Kompendium - 20. Dez, 23:10

König Akbar und die Schnur

Es war einmal ein indischer König namens Akbar. Eines Tages spannte er eine gerade Schnur und forderte seine Minister auf: »Schneidet diese Schnur nicht ab, verknotet sie nicht, doch verkürzt sie auf eine andere Art und Weise!« Da wunderten sich alle, wie die Schur verkürzt
werden könnte, ohne abgeschnitten oder verknotet zu werden. Schließlich stand einer seiner weisesten Leute auf und spannte eine längere Schnur daneben. Durch diese zweite, längere Schnur wurde die erste automatisch verkürzt. Sie war nicht verknotet, nicht abgeschnitten und dennoch verkürzt worden. Ähnlich sollen wir die Meinung eines anderen weder umbiegen noch beschneiden, sondern nur unsere eigene lange Schnur daneben spannen. Dann mögen die anderen entscheiden, was länger und was kürzer, - was besser oder schlechter ist. Wir sollen nicht für die anderen entscheiden, wir sollten ihnen nur unsere Wahrheit darlegen.

Dies soll uns zeigen, wie wir andere Lösungen finden können!
LG
Peter

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